Behandlung von Knochenbrüchen

Das menschliche Skelett besteht aus 206 Knochen. Trotz hoher Festigkeit der Knochen kann prinzipiell jeder Knochen im menschlichen Körper brechen. Ein Knochenbruch wird medizinisch als Fraktur bezeichnet. Es kann zu Frakturen kommen, wenn eine zu große mechanische Kraft auf den Knochen einwirkt. Dies kann beispielweise beim Sportunfällen oder Stürzen der Fall sein.

Um zweifelsfrei eine Diagnose stellen zu können, erheben wir anfangs Ihre Krankengeschichte einschließlich des Unfallhergangs. Anschließend röntgen wir die betroffene Körperregion, um die Schwere des Bruches genauer zu beurteilen und abzuklären, ob ein Gelenk betroffen oder die Fraktur verschoben ist.

In unserer Gemeinschaftspraxis in Berlin-Lichtenrade können wir Knochenbrüche auf die konservative Weise (nicht-operativ) behandeln. Abhängig von der Schwere der Verletzung ist entweder die herkömmliche oder operative Therapie in Betracht zu ziehen. Sollte eine Operation notwendig sein, arbeiten wir eng mit den umliegenden Krankenhäusern zusammen. Die herkömmliche Behandlung umfasst die Stabilisierung des betroffenen Knochens mittels eines Kunststoffgips, einer Schiene oder einem straffen Verband. Dank der moderner Therapiemethode verheilen Knochenbrüche in der Regel ohne langfristige Bewegungseinschränkungen.